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Förderzeitraum von 2010 bis 2020, abgeschlossen 2018

Oberer Kuhberg

Neues Leben am Ort des Pioniergeistes

Die Aufgabe: Belebung der Gebäude einer fast schon vergessenen ehemaligen Design-Hochschule und deren Anbindung an die Kernstadt.

Die Herausforderung: Wie kann ein Kulturdenkmal der klassischen Moderne so umgenutzt und modernisiert werden, dass es heutigen Ansprüchen gerecht wird und gleichzeitig den Charme der 50er und 60er Jahre nicht verliert?

Ergebnis: Die ehemalige Hochschule für Gestaltung (HfG) wurde energetisch saniert und wieder einer adäquaten Nutzung zugeführt. Bestandsbauten wurden weitestgehend modernisiert und auf dem größten Campus dieser Art in Baden-Württemberg entstanden neue Schulbauten. Die neue Straßenbahnlinie 2 sorgt seit Dezember 2018 für den nötigen Anschluss.

Fazit: Mit Hilfe der SAN erlebten die Räumlichkeiten der seinerzeit international bedeutsamen HfG ein gebührendes Comeback.

Gebietsfläche

  • ca. 21,6 ha

Förderprogramm

  • Landessanierungsprogramm (LSP)
  • Städtebaulicher Denkmalschutz (DSP)

Sanierungsverfahren

  • vereinfachtes Verfahren (§ 142 Abs. 4 BauGB)

Rechtsverbindliche Festlegung

  • 30.12.2010

Sanierungsschwerpunkte

  • Bauliche und energetische Erneuerung der ehemaligen Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG)
  • Aufwertung der Aufenthaltsqualität im gesamten Schulcampus i.V. mit dem Neubau einer zentralen Mensa
  • Verbesserung der öffentlichen Verkehrsflächen

Anzahl der Gebäude

  • 2 Berufsschulen
  • Förderschule
  • Realschule und Gymnasium
  • Gebäudekomplex ehemalige HfG

Förderrahmen

  • 2,2 Mio. € (Stand 2016)

Laufzeit

  • 12/2020, abgeschlossen 2018